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 Rin-Schlittenhündin

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Lilith



Anzahl der Beiträge : 65
Anmeldedatum : 24.11.13
Ort : versteckt im Wald, auf der Suche nach dem Paradies, unterm Mondeslicht, hauptsache nicht zurück...

BeitragThema: Rin-Schlittenhündin   Do Nov 28, 2013 9:19 am


{Rin}

">
{Die Reise beginnt!}


#__Fremder, wer bist du eigentlich?



Geschlecht
Nenn mich nur einmal einen Rüden und du erlebst dein blaus Wunder! Natürlich bin ich eine Fähe!


Alter
Hm...ich müsste nun gute 2 Jahre alt sein


Rasse
Ich bin ein stolzer Husky ein Schlittenhund!


Zugehörigkeit
Wenn ich doch sage das ich ein Schlittenhund bin muss ich doch wohl auch ein Hund sein.


Rang
Was unser Schlittenhund Gespann angeht...bin ich die Leithündin!



#__Und deine Erscheinung?


Augenfarbe
Eisblau


Fellfarbe
schneeweiß wie der Schnee.


Statur
Nyoko ist eine ausgewachsene Husky Fähe. Sie ist nicht zu schlank, aber auch nicht zu dick. Auch ihre Größe beträgt die eines normalen Huskys. Der Aufbau des Körpers ist rechteckig , die Höhe des Rumpfes steht in guter Proportion zur Länge. Zudem ist ihr Körper an das ziehen von Schlitten angepasst. Das Fell wird von einem durchgehenden weißen Pelz überzogen. Bauch und Brust sind ebenfalls rein weiß.

Der Schädel läuft zu den Augen hin leicht zusammen und weist einen ausgeprägten Stopp auf. Der Fang läuft zur Nase hin leicht zusammen, ohne dabei spitz zu wirken. Die Ohren haben mittlere Größe, sind dreieckig, eng beieinanderstehend und hoch angesetzt. Sie sind dick und gut behaart. Ihre Nase scheint in einer schwarz-weis Mischung getränkt zu sein. Die Augen sind blau. Wie jeder andere Husky auch besitzt sie eine Sichelrute. Die buschige Rute des Husky ist mit besonders steifem Stockhaar ausgestattet und enthält keine (oder nur wenig) Unterwolle. Die Pfoten sind vergleichsweise kleiner und kompakter als die von ähnlich großen Hunden.




rejoiced in the hopeless


#__Zu wem gehörst du?


Gefährte
Nope, einen Gefährten hab ich noch nicht.


Familie
Hm...meine Mutter hieß Snow und mein Vater Brian. Geschwister hatte ich keine.


We are making memories


#__Lass mich mehr über dich wissen...


Vergangenheit
Hm, wo fange ich denn an? Naja, los geht es mit meiner Geburt. Ich wurde in einer kleinen Hütte abseits eines kleines Dorfes geboren. Der Schnee umhüllte die ganze Welt und wunderschöne Schneeflocken fielen herab. Die Sonne war von Wolken bedeckt, doch die Gegend war strahlend hell und das Wasser schien regelrecht zu glänzen. In der Hütte brannte ein kleines Feuer lichterloh, während heulende Wölfe durch die Wälder liefen. Leise Schritte ließen den Schnee auf knirschen und ein Mann betrat die kleine Hütte. Er war kräftig und trug einen schwarzen, dicken Bart. Der Mann streichelte sanft die zwei Hunde die neben den Welpen lagen über den Kopf. Er betrachtete mich mit einem glücklichen strahlen im Gesicht, genauso wie meine Eltern. So hatten sie es mir jedenfalls erzählt. Draußen war der Wald verstummt, nur die Wölfe schlichen durch die Gegend.
Nun spul ich mal ein paar Jahre vor. Ich müsste wohl noch ein kleiner Welpe gewesen sein, als ich zum ersten mal durch die Gegend rannte. Es war Sommer und die Sonne schien durch die komplette Schneewüste. In den letzten Monaten zogen immer mehr Leute fort. Angeblich sollen die Wölfe ihr Leben zerstören. Doch das glaubte ich kein einziges mal. An dem Tag dürfte ich zum ersten mal mit meiner kleinen Familie die Freiheit betreten. Zusammen liefen wir durch den Wald aus Tannenbäumen. Verschiedene Tiere begrüßtun uns bei unserer Wanderschaft. Mal war es ein Eichhörnchen das den Baum entlang huschte, mal ein Vogel. Obwohl wir Hochsommer hatten lag noch imemr überall Schnee und der ganze Wald glänzte. Voller Energie rannte ich hin und her, versuchte die Tiere zu fangen die ich fand. Irgendwann jedoch trennte ich mich unbewusst von meiner Familie. Als ich plötzlich alleine in diesem großen Wald stand, überfiel mich die Angst. Was wenn die Gerüchte stimmten? Waren die Wölfe wirklich so agressiv? Ein rufen durchdrang den Wald, die Tiere flüchteten. Es war mein Herrchen. Doch wo war er? Ängstlich kauerte ich mich unter einer kleinen Baumhöhle zusammen. Aus dem nichts sah ich elegante Pfotenschritte. Sie waren so leise das ich sie nicht kommen sah, so sanft und ruhig. Erst, dachte ich es wäre ein Hund. Doch diese großen Pfoten und die Statur konnten unmöglich des eines Hundes sein. Panik überfiel mich und ich begann leise zu fieben. Ich wünschte ich hätte es nicht getan. Denn die Wölfin entdeckte mich und zog mich sanft aus meinen Versteck. Mit einer engelsgleichen Stimme fragte sie mich, woher ich kam und wer ich war. Stotternt erzählte ich ihr den kleinen Zwischenfall und sah ihn ihre leeren Augen. Ihr Blick schien mich zu durchdringen, doch etwas war eigenartig. "Was...was ist mir dir?" fragte ich mit vorsichtiger Neugier. Die Wölfin vor mir lächelte stumm, doch Trauer lag ihr in den Augen. "Ich bin blind, meine kleine Freundin." "Blind was ist das?" langsam kam ich aus mir heraus. Mit schiefgelegten Kopf betrachtete ich sie. Unser Gespräch erweiterte sich über dies hinaus. Zusammen liefen wir durch den Wald. Sie erzählte mir von den Geheimnissen des Waldes, niemand mit Augenlicht würde diese erkennen und verstehen. Ihr Gehör war um einiges feiner als das der anderen Wölfe, auch ihr geruchsinn ist ausgeprägter. Wir kamen schlussendlich an einem Hügel an, wo mein Herrchen und meine Eltern nach mir suchen. Traurig blickte ich sie an, mit dem Wissen das ich sie nie wieder sehen würde. Doch sie schleckte mir kurz über den Kopf. Mit sanfter Stimme sagte sie zu mir, "Keine Angst, ich werde immer bei dir bleiben, auch wenn du mich nicht sehen kannst, bin ich dennoch da. Aber eins muss du mir versprechen...du darfst deine Schutzpatronin nie vergessen." Mit einem glücklichen und fröhlichen lächeln sprang ich auf und rannte zu meinen Eltern. 2Ich verspreche es dir!" rief ich ihr hinterher und sah zu, wie sie im Schatten der Wälder verschwand. Dies war der beweis, Wölfe waren nicht gewalttätig. Sie waren wie wir, nur um einiges weiser. Meine Eltern begrüßten mich freudig und auch mein Herrchen nahm mich erleichtert in den Arm.
Nun, ein paar Tage später...
Es war ein Tag wie jeder andere. Zu diesem Zeitpunkt erwachte die Natur wieder zum leben und der Schnee glänzte wieder in voller Pracht. Wie jeden Morgen kam unser Herrchen vorbei, doch diesmal hatte er Besuch dabei. Aufgeregt rannte ich als kleiner Welpe hin und her. Nervte meinen Vater indem ich auf ihn rumsprang. Beide betraten die Hütte. Es war ein kleiner Junge der Hand in Hand mit ihm herein kam. Die beiden sahen sich sehr ähnlich und auch Geruch ähnelte sich. Wie es sich herausstellte war er der Sohn meines Herrchens. Sein Sohn und ich liebten uns schon seit dem ersten Augenblick. Nach und nach entwickelte sich ein Band zwischen uns und wir wurden einfach unzertrennlich.
Die Jahre vergingen...
und wir beide wurden älter...auch meine Eltern und sein Vater kamen am ende ihres Lebens an...Er weinte so fürchterlich. Ob ich geweint habe? Ich wünschte ich hätte es. Doch ich musste für ihn stark sein, tröstete ihn jeden Augenblick und schlief auch mit ihm in seinen Bett auf der Decke. Während den Jahren absolvierte ich ein hartes Training und wurde perfekt für die Rolle als Leader. Damals hatte ich noch ein ganz anderes Team und mein Herrchen führte uns damals noch nicht an. Doch es brach ein Konkurrenzkampf aus, den mein Gespann und ich nur knapp gewannen. Da wir nie an Wettbewerben teilnahmen, ging es darum wer zuerst die Ware in die nächste Stadt brach. Wir verbrachten Tag und Nacht miteinander, wurden ein Herz und eine Seele. Der Sieg war herrlich, doch wir wären fast im Schneesturm untergegangen. Aber...das versprechen vergaß ich nicht. Es kam mir vor, als ob die schneeweiße Wölfin mit den grauen Augen bei mir gewesen wäre und uns die Richtung weißte...



Charakter
Müsste ich mich beschreiben, bin ich einer sehr naive Wölfin. Nicht jeder kommt mit meiner Art klar, da ich sehr ungeduldig und rücksichtslos bin. Ich liebe Abenteuer und hohe Orte, vor allem im Winter wenn Schnee fällt und alles schön glatt ist. Da hab ich auch Glück und kann mich über die anderen Lustig machen. .Zudem spiele ich gerne mal Streiche, jedoch nicht, wenn es zu langweilig wäre. Wenn, dann brauche ich ein gute Idee, die einem sehr licht verwirrt.

--

Hm, ich hasse es, wenn man mir nichts ins Gesicht sage kann und hinter meinen Rücken lästert. Ich meine, ist es so schwer seine eigene Meinung zu sagen? Genauso hasse ich diese Geheimnis tue er ei. "Du bist noch zu kein dafür" blablabla. Zu leiden anderer steck ich meine Nase auch überall rein um mehr heraus zu finden. Daher ist es sehr hilfreich sich zum Beispiel aus ärger rauszureden. Aber ein "Engel" wie ich macht so was ja nicht. Wie gesagt, bin ich sehr abenteuerlustig und erkunde gerne hohe und gefährliche Orte. Aber dann behaupten viele es sei zu gefährlich und ich mich von diesen Orten fernhalten soll. Dass hat mir schon ziemlich viel ärger eingebracht. Das liegt daran, dass ich ziemlich stur werden kann und die Meinung anderer ignorier. Oftmals Langweile ich mich schnell und verliere die Geduld. So hält mich nichts an einem Ort. Die schlimmste Strafe für mich wäre, keine Abenteuer mehr. Zudem hasse ich starke Hitze, dadurch auch den Sommer. Dafür bin ich leider nicht gemacht. Jetzt etwas zu meiner Berufung. Wie gesagt, ich bin eine stolze Schlittenhündin und nehme es sehr ernst. Meinen Gespann darf nichts passieren, ich würde die Schuldgefühle nicht überleben. Wir sind alle ein Herz und eine Seele, uns bringt nichts auseinander. Jedoch kann ich auch sehr ernst werden wenn jemand quatsch macht, auch kann ich sehr weise sein und meinen Gespann helfen.Als Leader des Gespannes erwartet man Höchstleistung von mir, denn ich geben das Tempo vor und muss mit dem Musher kommunizieren und dessen Befehle umsetzen. An mir richtet sich die Motivation des ganzen Teams, besonders unter hohen körperlichen Belastungen, aus. Daneben muss ich weitgehend selbstständig den richtigen Weg, den Trail, finden, so dass der Musher nur in für die Leader zweifelhaften Situationen mit Kommandos eingreifen muss. Rein körperlich leiste ich insbesondere im Tiefschnee die härteste Arbeit.


Stärken

-große Ausdauer
-Orientierungs- und
örtliche
Erinnerungs-
vermögen
-Kälte resistent


Schwächen

-jagen
-kämpfen
-wird schnell sauer


Vorlieben

-Kälte
-Aufträge
-ihr Gespann


Abneigungen

-Hitze
-wieder Setzungen
-Hilflosigkeit






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Zuletzt von Lilith am Fr Nov 29, 2013 6:41 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Rin-Schlittenhündin   Fr Nov 29, 2013 6:05 am

puh fertig.....:3

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BeitragThema: Re: Rin-Schlittenhündin   Fr Nov 29, 2013 6:27 am

[ Bitte an die 5 - Wörter - Regel denken! ]

Bitte entferne noch das kleine durchgestrichene Bilderkästchen und mach den Balken bei "Stärken" kleiner. Dann ist der Steckbrief in Ordnung. Smile

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BeitragThema: Re: Rin-Schlittenhündin   Fr Nov 29, 2013 6:33 am

öhm..wie geht das XD? Mit dem Kästchen weiß ich bescheid aber wie mache ich es kleiner?

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BeitragThema: Re: Rin-Schlittenhündin   Fr Nov 29, 2013 6:40 am

Ich schau kurz in den Code.

EDIT: So müsste es stimmen. Also:


WoB

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